komma 11

Das Thema der komma 11 konzentriert sich ganz und gar auf das Thema "Erwartungen". Das Thema spiegelt sich in den Inhalten, der Haptik und Optik des Magazins wider. Wenn man das Magazin von seiner Papierhülle und der Kordel befreit, liegt es nackt vor dir. Es gibt kein Cover, die Ausgabe beginnt direkt mit dem Editorial. Der erste Blick wandert direkt auf den prachtvollen Goldschnitt, auf den zweiten Blick entdeckt man auf einigen Seiten wundervolle Lackverdelungen. Diese Ausgabe verzichtet bewusst auf Seitenzahlen und unterteilt die Inhalte in verschiedene Kategorien. Für eine bessere Orientierung durch das Magazin dient das schwarze Stoffband.

komma11 concentrates on the topic „expectations“, especially with regards to content and optic. After you extricate the magazine from cord and pan liner, you will find it inconspicuously. With its “open” back and without cover, it seems to be complete naked. It begins with the editorial, directly. On a second glance, you will discover some chosen pages that are printed with glossed finished paper. We left out page numbers as well as a division into categories. So, we let things together that match together in different ways. For your orientation you only find a simple black sorting belt. To set a contrast to the ordinary surface, we added a three-sided color cut in dazzling gold.


komma 11 ist in Kooperation mit einigen Kommillitonen während des Studiums entstanden, unabhängig von Dozenten und Professoren.

Die komplette Organisation, Konzeption und Gestaltung lag in den Händen der komma-Redaktion.

 

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